OaarWurm

OaarWurm“-Festival für kom­po­nier­te Musik
Ein Forum für moder­ne Ton­künst­ler

Moder­ner Kom­po­si­ti­on ein Forum zu bie­ten, sich inter­es­sier­ten Hörern zu öff­nen – mit die­sem Ziel haben ambi­tio­nier­te Künst­ler 2015 die musi­ka­li­sche Land­kar­te Ber­lins um ein neu­es For­mat erwei­tert. Auf dem 1. „Oaar­Wurm“ Fes­ti­val soll­ten zeit­ge­nös­si­sche Klang­kom­po­si­tio­nen ihr Nischen­da­sein in Exper­ten­krei­sen über­win­den. Mit die­sem Ansatz hat sich die Ver­an­stal­tung über die Jah­re unter Fach­pu­bli­kum wie Lai­en einen Namen gemacht. Zwi­schen dem 28. August und dem 2. Okto­ber 2019 fand nun­mehr bereits die 5. Auf­la­ge statt.
2019 prä­sen­tier­te sich das Fes­ti­val erst­ma­lig an gleich drei Stand­or­ten. Das waren die „Autoren­schu­le Schreib­hain“ in Mit­te, das „Kul­tur­haus Alte Feu­er­wa­che“ in Fried­richs­hain und die „brot­fa­brik“ in Weis­sen­see. „Bei der Aus­wahl stand der Aspekt im Vor­der­grund, ein mög­lichst brei­tes Publi­kum anzu­spre­chen, das sich einen fri­schen Blick auf unse­re Pro­duk­tio­nen bewahrt hat“, erklär­te der künst­le­ri­sche Lei­ter Art-Oli­ver Simon.
Ein beson­de­res Anlie­gen der Fes­ti­val­ver­an­stal­ter ist von Beginn an die loka­le Ver­an­ke­rung der Kom­po­nis­ten und auf­tre­ten­den Musi­ker. Dabei spielt es kei­ne Rol­le, ob sie dau­er­haft in der Stadt leben oder über ihre künst­le­ri­sche Arbeit immer wie­der mit dem Ber­li­ner Kul­tur­be­trieb in Ver­bin­dung ste­hen – und die Stadt so ihre krea­ti­ve Ent­wick­lung beein­flusst.
Das Fes­ti­val wur­de von Beginn an von unse­rem Ver­ein mit getra­gen.